Verantwortung ist kein Feature. Sie ist das Geschäftsmodell: Über KI, Haftung und die Zukunft des Steuermarkts
Dr. Roger Gothmann
12 min Lesezeit | 07.04.2026
Ein Unternehmer kann in Sekunden sehen, wie viele Besucher gerade auf seiner Website sind. Aber ob sein Geschäft heute profitabel ist, erfährt er oft erst Wochen oder Monate später.
Die Technologie, das zu ändern, existiert. KI kann heute den Großteil einer Buchhaltung in Echtzeit erstellen. Tagesaktuell, über Ländergrenzen hinweg, für beliebig viele Transaktionen gleichzeitig. Das ist nicht Zukunft. Das ist Stand der Technik.
Aber niemand will die Verantwortung für diese Zahlen übernehmen.
Ich habe über ein Jahrzehnt in der Finanzverwaltung gearbeitet. Als Betriebsprüfer und zuletzt beim Bundeszentralamt für Steuern. Ich habe Unternehmen geprüft, deren Buchhaltung so fehlerhaft war, dass es wehtat. Und Unternehmen, die alles richtig gemacht hatten und trotzdem vor einer Betriebsprüfung zitterten. In beiden Fällen war die zentrale Frage dieselbe: Wer trägt die Verantwortung?
Damals war die Antwort klar. Heute ist sie es nicht mehr. Nicht weil die Regeln sich geändert hätten, sondern weil die Technologie an einem Punkt angekommen ist, an dem sie den Großteil der Arbeit autonom erledigen kann. Was sie nicht kann: dafür geradestehen. Und genau in dieser Lücke, zwischen dem, was KI kann, und dem, wofür niemand haften will, entscheidet sich die Zukunft des Steuermarkts.
Es gibt eine Unterscheidung, die gerade die gesamte Tech-Branche beschäftigt: Intelligenzarbeit versus Urteilsvermögen.
Intelligenzarbeit folgt Regeln. Komplex, aber systematisch. Code schreiben, Daten übersetzen, Belege buchen, Kontierungen prüfen, Umsatzsteuer zuordnen, Fristen überwachen. KI kann den Großteil dieser Arbeit mittlerweile autonom erledigen. Nicht theoretisch, sondern messbar. Softwareentwicklung war die erste Branche, in der das sichtbar wurde: Heute werden dort mehr Aufgaben von KI-Agenten gestartet als von Menschen. Über die Hälfte der gesamten KI-Tool-Nutzung aller Berufsgruppen entfällt auf Softwareentwicklung. Jede andere Kategorie liegt noch im einstelligen Bereich.1
Steuerberatung und Buchhaltung sind strukturell ähnlich aufgebaut. 80 bis 90 Prozent der täglichen Arbeit sind Intelligenzarbeit.2 Regelbasiert, wiederholbar, dokumentiert. Genau die Art von Arbeit, die KI am besten beherrscht.
Urteilsvermögen ist anders. Es braucht Erfahrung, Instinkt und Kontext, aufgebaut über Jahre der Praxis. Erkennen, dass ein Buchungsmuster auf ein steuerliches Risiko hindeutet. Einschätzen, ob eine grenzüberschreitende Transaktion unter eine Sonderregelung fällt. Einen Mandanten beraten, nicht nur bedienen. Das kann KI heute nicht. Und selbst wenn sie es in Zukunft besser kann, bleibt eine Frage offen: Wer haftet für die Entscheidung?
Die Geschwindigkeit, mit der KI-Modelle besser werden, verändert die Spielregeln für jede Branche, die überwiegend auf Intelligenzarbeit aufgebaut ist.
Vor einem Jahr war KI in der Steuerberatung im Wesentlichen ein Kontierungsvorschlag. Heute kann ein gut trainiertes System einen vollständigen Buchungssatz aus einer Rechnung generieren, gegen historische Muster prüfen, Anomalien erkennen und die Umsatzsteuerlogik für mehrere Jurisdiktionen gleichzeitig abbilden. Nicht perfekt. Aber schnell genug und präzise genug, dass die Frage nicht mehr lautet, ob KI den Steuermarkt verändern wird, sondern wer die Veränderung gestaltet.
Gleichzeitig kommt die Regulierung. Ab Juli 2028 greift mit ViDA die Single VAT Registration, eine einzige Umsatzsteuer-Registrierung für die gesamte EU, die den bisherigen Compliance-Aufwand für grenzüberschreitend tätige Unternehmen massiv reduziert.3 Die E-Rechnungspflicht greift bereits.4 Was jahrzehntelang manuelle Arbeit war, wird schrittweise in digitale Infrastruktur überführt.
Und dann ist da der Kapitalmarkt. Über zwei Milliarden Euro haben KKR, EQT, Partners Group, Cinven, Greenpeak und andere in den letzten 18 Monaten in deutsche Steuerkanzleien investiert.5 Allein Afileon hat über 100 Kanzleien zugekauft. KKR und Hg Capital haben über die ETL Einfluss auf über 1.000 Steuerkanzleien. Die Konsolidierungswelle, die andere Branchen längst durchlaufen haben, trifft jetzt auf den reguliertesten Berufsstand im Markt.
KI, Regulierung und Kapital. Drei Kräfte, die gleichzeitig wirken. Das ist kein stufenweiser Wandel. Das ist ein Umbruch, der in den nächsten drei Jahren die Grundstruktur des Steuermarkts verändern wird.
In den USA werden gerade Dutzende Startups gegründet, die nicht mehr das Werkzeug verkaufen, sondern die Arbeit selbst. Sequoia Capital hat das Anfang März 2026 in einem vielbeachteten Essay als zentrale Investmentthese formuliert: Das nächste Billionen-Dollar-Unternehmen verkauft kein Tool. Es verkauft die Arbeit.6 Für jeden Dollar, den Unternehmen weltweit für Software ausgeben, geben sie aktuell sechs Dollar für Dienstleistungen aus. KI verwandelt die sechs Dollar zunehmend in Software.
Die These ist überzeugend. Von Y Combinator bis Andreessen Horowitz vertreten gerade die großen VCs dieselbe Grundrichtung. Aber in Sequoias gesamtem Essay taucht das Wort Haftung praktisch nicht auf.
Im Silicon Valley mag das nachrangig sein. Im Steuerrecht ist es die zentrale Frage.
Dr. Markus Wollweber und ich haben in zwei Fachaufsätzen für die DStR und die REthinking:Tax die größten Fehlerquellen beim KI-Einsatz im Steuerrecht analysiert und die Haftungsfrage systematisch aufgearbeitet.7 Das Ergebnis ist eindeutig: Die Verantwortung bleibt beim Menschen. Immer.
Beim Finanzamt gibt es nur richtig oder falsch. Keine Annäherung. Kein Modell der Welt übernimmt diese Verantwortung. Menschen schon.
Wer haftet, wenn das Finanzamt prüft? Wer steht gerade, wenn die Buchhaltung falsch ist? Diese Fragen sind an eine Berufszulassung, eine Versicherung und eine persönliche Unterschrift gebunden. Das ist kein bürokratisches Detail. Das ist das Fundament, auf dem das gesamte System aufgebaut ist.
KI kann Belege buchen. KI kann Kontierungsvorschläge machen. KI kann Muster in Transaktionsdaten erkennen, die ein Mensch übersehen würde. Aber KI kann nicht haften. Und solange das so ist, braucht jedes Modell, das die Arbeit statt das Werkzeug verkauft, Menschen, die wissen, was sie unterschreiben.
Viele KI-Unternehmen umgehen diesen Punkt elegant. Sie verkaufen Effizienz, Geschwindigkeit, Skalierung. Und überlassen die Haftung dem Kunden oder seinem Steuerberater. Das funktioniert, solange man Software verkauft. Sobald man die Arbeit selbst verkauft, steht man im Wort. Und dann verändert die Haftungsfrage alles: die Kostenstruktur, das Geschäftsmodell, die Teamzusammensetzung und die Art, wie man Vertrauen aufbaut.
Die Frage ist also nicht ob, sondern wie.
Was wäre, wenn ein Unternehmer morgens sein Dashboard öffnet und sieht, wo sein Geschäft steht? Nicht den Stand von vor drei Wochen, wenn die Kanzlei endlich die Belege verarbeitet hat. Sondern von heute. Jede Transaktion, jede Gebühr, jeder Umsatzsteuerfall, tagesaktuell verbucht, bis auf Einzeltransaktionsebene nachvollziehbar.
Was wäre, wenn die BWA nicht ein Dokument wäre, das einmal im Monat mit Verspätung kommt, sondern ein Steuerungsinstrument, das täglich zeigt, welche Produkte profitabel sind, welche Märkte Geld kosten und wo die Marge erodiert?
Was wäre, wenn Steuerberater ihre Zeit nicht mehr mit Datenerfassung und Belegsuche verbringen, sondern mit dem, was sie eigentlich können: beraten, einordnen, gestalten? Wenn ein Mandant anruft und der Steuerberater die Antwort bereits kennt, weil die Daten in Echtzeit vorliegen, nicht in einem Ordner, der erst nächsten Monat bearbeitet wird? Die Automatisierung der Intelligenzarbeit ist keine Bedrohung für gute Steuerberater. Sie ist eine Befreiung. Wer berät statt bucht, ist profitabler, relevanter und schwerer ersetzbar. Durch KI ebenso wie durch Private Equity.
Was wäre, wenn Unternehmen ihre unterjährigen Steuererklärungen selbst abgeben könnten. Nicht weil sie plötzlich Steuerexperten geworden sind, sondern weil die Zahlen dahinter bereits geprüft sind? Die KI erstellt, die Fachleute prüfen, das Unternehmen gibt ab. Direkt ans Finanzamt. Keine Abhängigkeit, keine Wartezeit. Und trotzdem volle Verantwortung für jede einzelne Zahl. Die unterjährige Compliance ist Intelligenzarbeit. Genau die Art von Arbeit, die auf die Plattform gehört. Die Beratung bleibt beim Menschen.
Und dann der nächste Schritt: In der Buchhaltung stecken alle relevanten Daten eines Unternehmens. Jede Transaktion, jede Marge, jeder Markt, jeder Kunde. Und schon jetzt kann man mit diesen Daten sprechen. Kein Report, kein Dashboard, kein Export. Ein Prompt. „Welches Produkt hat mir im Februar in Frankreich am meisten Marge gebracht?“ Und die Antwort kommt in Sekunden. Nicht aus einer Tabelle. Sondern aus der Buchhaltung selbst. Das klingt wie Zukunft. Aber die Infrastruktur dafür existiert bereits.
Und das alles, ohne dass Unternehmen mehr Technologie bedienen müssen. Kein Login in drei verschiedene Systeme, kein CSV-Export, kein manuelles Hochladen von Belegen. Sondern ein Ergebnis, das einfach da ist.
Ich habe meine Verbeamtung auf Lebenszeit aufgegeben, als Vater von vier Kindern, weil ich überzeugt war, dass sich die Art, wie Unternehmen ihre steuerlichen Pflichten erfüllen, grundlegend verändern wird.
Mit TAXDOO haben wir von 2016 bis Ende 2025 den europäischen Marktführer für Umsatzsteuer-Compliance im E-Commerce aufgebaut. Rund 2.000 Kunden. 14,5 Milliarden Euro abgewickeltes Handelsvolumen im Jahr. Und dann haben wir uns entschieden, dieses Kerngeschäft einzustellen. Bevor wir dazu gezwungen wurden. Ab Juli 2028 macht ViDA mit der Single VAT Registration den Hauptteil unseres bisherigen Geschäfts obsolet. Wir hätten die letzten zwei Jahre noch mitnehmen können. Aber man kann ein Team nicht bitten, an etwas zu arbeiten, von dem alle wissen, dass es bald niemand mehr braucht und man dieses Zeitfenster, das vor uns liegt und das alles entscheidend ist, nur mit 110 Prozent Fokus betreten kann.
Was wir jetzt bauen, kommt aus dieser Erfahrung. TAXDOO erstellt die laufende Buchhaltung im E-Commerce selbst. Tagesaktuell, KI-gestützt, inklusive BWA und Umsatzsteuererklärungen. Die Daten fließen direkt via API aus Marktplätzen, Shopsystemen, Banken und Zahlungsanbietern. Die KI verarbeitet sie in Echtzeit. Und ein Team aus Steuerberatern, Steuerfachangestellten, Bilanzbuchhaltern und Ex-Betriebsprüfern prüft jedes Ergebnis, bevor es an den Kunden geht.
Warum erzähle ich das? Nicht weil TAXDOO die einzige Antwort auf diese Frage ist. Sondern weil ich glaube, dass man über die Zukunft eines Marktes nur dann glaubwürdig sprechen kann, wenn man selbst im Risiko steht. Wir haben unser altes Geschäft aufgegeben. Wir haben ein Team aus Steuerberatern, Bilanzbuchhaltern und Ex-Betriebsprüfern aufgebaut, die für jedes Ergebnis haften. Und wir haben den Weg gewählt, den man nicht abkürzen kann. Weil am Ende jemand die Ergebnisse verantwortet.
Das ist kein Konzept. TAXDOO Accounting läuft mit über 1.000 Kunden. Das Gespräch mit den eigenen Finanzdaten ist der nächste Schritt und er baut auf genau dieser Infrastruktur auf.
KI liefert Geschwindigkeit. Die Fachleute liefern Urteilsvermögen. Und Haftung.
Wir nennen dieses Modell Service as a Software. Nicht ein Tool, das man bedienen muss, sondern ein Ergebnis, das einfach da ist. Nicht Software as a Service, wo der Kunde die Software bedient und die Verantwortung trägt. Sondern das Gegenteil: Der Anbieter liefert das Ergebnis und steht dafür gerade.
Der Unterschied ist fundamental. Bei Software as a Service bekommt der Nutzer ein Werkzeug. Was das Werkzeug intern tut, bleibt eine Blackbox. Der Nutzer muss die Ergebnisse selbst interpretieren. Mit seinem eigenen Wissen, seinen eigenen Annahmen, seinem eigenen Risiko. Wenn das Finanzamt prüft, steht er allein da.
Bei Service as a Software ist die Kette eine andere: Die Daten fließen rein. Die KI verarbeitet sie. Fachleute prüfen jedes Ergebnis. Und sie prüfen nicht mit dem Wissen eines einzelnen Nutzers, sondern mit dem aggregierten Plattformwissen aus Tausenden von Mandanten und dem Fachwissen aus Berufszulassung und jahrelanger Praxis.
Und dann passiert etwas, das in keinem klassischen Softwaremodell vorkommt: Die Fachleute korrigieren die KI. Jede Korrektur, jede Auffälligkeit, jeder Sonderfall fließt zurück in das System. Die KI lernt. Nicht theoretisch, sondern aus der täglichen Praxis. Das ist kein statisches Tool. Das ist ein System, das mit jedem Mandanten klüger wird. Und eines, das mit der Zeit weniger Korrekturen braucht, weil die Fachleute sich zunehmend auf die echten Grenzfälle konzentrieren können.

Links: Blackbox, eigenes Wissen, eigenes Risiko. Rechts: Feedback-Loop, Expertenwissen, Verantwortung.
Das ist mehr als ein neues Label. Es ist eine andere Kostenstruktur, eine andere Teamzusammensetzung, ein anderes Verhältnis zum Kunden. Wer Service as a Software anbietet, braucht nicht nur Technologie. Er braucht Fachleute, die haften. Fachwissen, Versicherung und Verantwortung. Genau das, was KI allein nicht leisten kann.
Der Steuermarkt steht vor einer Entscheidung. Die PE-Konsolidierung läuft, die Technologie ist da, die Regulierung zieht nach. Ecovis, das zweitgrößte Steuerkanzlei-Netzwerk in Deutschland, hat im Sommer 2025 rund 50.000 Steuerberater nach ihrer Haltung zu Private Equity, KI und der Zukunft des Berufsstands befragt. Über 1.500 antworteten. Für eine solche Erhebung ist das eine ungewöhnlich hohe Quote. Das Ergebnis: Der Berufsstand sieht die Veränderung. Aber nur ein Viertel beschäftigt sich regelmäßig damit.8
Es gibt drei Wege, mit diesem Umbruch umzugehen.
Der erste ist Verteidigung: Mauern hochziehen, PE draußen halten, Fremdbesitzverbot verschärfen. Der Bundesrat hat es im März 2026 versucht. Die Bundesregierung hat es zur Kenntnis genommen. Die Fakten sind geschaffen.
Der zweite ist Konsolidierung: EQT, KKR, Partners Group und andere folgen der Plattform-Logik. Fragmentierter Markt, stabile wiederkehrende Umsätze, demografischer Nachfolgedruck. Nachvollziehbar, aber ein Modell, das den Steuerberater zum Produktionsfaktor in einer Renditegleichung macht.
Der dritte ist der, an den ich glaube: Technologie nutzen, statt von ihr genutzt zu werden. KI für die Intelligenzarbeit, Menschen für das Urteilsvermögen. Und das ist der entscheidende Punkt: die Bereitschaft, die Verantwortung zu übernehmen, die dazugehört. Nicht als regulatorische Pflicht, sondern als Geschäftsmodell.
Sequoias These ist richtig: Die Zukunft gehört denen, die die Arbeit verkaufen, nicht das Werkzeug. Aber die These ist unvollständig. Das nächste große Unternehmen im Steuermarkt wird nicht nur die Arbeit verkaufen. Es wird die Verantwortung dafür übernehmen.
Das ist kein Feature. Das ist das Geschäftsmodell.
Quellen
1 Julien Bek, „Services: The New Software“, Sequoia Capital, 5. März 2026. sequoiacap.com/article/services-the-new-software/
2 Ebd. Beks Einschätzung für die Bereiche Steuerberatung und Buchhaltung. Die Zahl von 340.000 ausgeschiedenen Buchhaltern in den USA stammt ebenfalls aus diesem Essay.
3 EU-Richtlinie VAT in the Digital Age (ViDA), politische Einigung ECOFIN November 2024, formal verabschiedet 11. März 2025. Inkrafttreten Single VAT Registration ab Juli 2028.
4 Wachstumschancengesetz, E-Rechnungspflicht für inländische B2B-Umsätze ab 1. Januar 2025.
5 Handelsblatt, „Wenn künstliche Intelligenz die Steuerkanzlei ersetzt“, März 2026. Schätzung: rund zwei Milliarden Euro PE-Investitionen in deutsche Steuerkanzleien.
6 Bek (2026), a.a.O.
7 Wollweber/Gothmann, „Tax-Technology und Steuerhinterziehung: Wer haftet? Der Fall Expresssteuer“, DStR 19/2024; dies., „KI = Keine Inkorrektheiten: Alte Gleichung, neue Variable: wann und wie haftet Technologie im Steuerrecht?“, REthinking:Tax 01/2025.
8 Ecovis-Umfrage unter rund 1.500 Berufsträgern, Sommer 2025. Auswertung und Analyse in: Gothmann, „Die Couch des Berufsstands“, Skin in the Game #26, März 2026.

Was passiert, wenn ein Ex-Finanzbeamter erst den Marktführer aufbaut und ihn dann selbst abschafft? Warum tickt die Steuerberatung plötzlich wie ein Finanzmarkt und was bleibt übrig, wenn KI ins Spiel kommt? Wie erlebt ein Gründer diese Transformation persönlich und warum schreibt sonst kaum jemand darüber?
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